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Toll. Leben wie ich es mag.

Oh ja, das Leben ist verdammt anstrengend. Bleibt mir weg mit den Vorträgen. Die kann ich mir auch selbst halten, wenn ich wieder in meine Selbstgespräche verfalle, die weitaus mehr bringen als sich mit einem anderen menschlichen Wesen zu unterhalten. Haha, lustig. Ich fühl mich allein unter einem Haufen Idioten, die ihre ersten Anfänge der Reife erst erhalten, wenn sie über die fünfundzwanzig rüber sind. So weit mein Gefühl. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass auch die Ältere Generation ein Rad ab hat. Aber was red ich hier überhaupt? Ich gehöre doch selbst zu dieser Horde von Affen. Räudige Hunde die ihrer Gruppe hinherlaufen und ohne ihren Alpha nicht zurecht kommen. Aufgeschmissen. Markiert. Abhängig. Wo bist du, oh du geliebte Revolution? Ich erwarte nur etwas Menschlichkeit für den Menschen. Mein Bild von der Gesellschaft ist so schwarz wie mein Humor. Natürlich. Jeder hat in der Sache einen anderen Sichtpunkt. Ansichtssache. Jedoch muss ich ab hier doch einmal erwähnen, dass ich mich gut und gerne als Menschenhasserin bezeichnen kann. Und ja, ich bin auch einer. Hab ich je behauptet, dass ich mich liebe? Ich weiß nicht, wieso, aber ich komme einfach nicht klar. Das Gefühl der Scham und der Angst etwas falsch zu machen. Es quält mich, wenn ich am hellichten Tag einen Schritt nach drausen mache. Ja, deshalb flüchte ich mich in die Isolation. Süße, süße Ruhe und Einsamkeit. Wobei trotz des sehnsüchtigen Wunsches danach, nichts von beidem gegönnt wird. Ich bin erst fünfzehn. Meine Familie kann ich schlecht aus dem Haus werfen. Bald beginnt meine Therapie. Oh-Wie-Toll. Sollte ich mich freuen? Zusammen mit neun weiteren Außenseitern eingesperrt in einer Klapsmühle? Oh, pardon. Klinik. Es ist nur halbtags und trotzdem kotzt mich die Sache gehörig an. Ich lasse erst einmal alles auf mich zukommen. Mir ist es doch sowieso egal. Ich mache, was man mir sagt. So können hoffentlich keine Fehler aufretten. Schon schlimm genug, dass mein geliebtes System durcheinander geworfen wird. Zum Schluss ein Schlusssatz, damit sich hier jetzt keiner ausnörgeln kann. Schließlich sollen Kritiker doch wissen, wie sehr mir Kritik am Arsch vorbei geht.

Ich bin in der Pupertät. Ich darf alles Scheiße finden!

6.12.12 17:44


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